Kundenstimmen - was Menschen über ihre Audiografie sagen
Die Audiografie ist eine neue Möglichkeit, seine Geschichte zu erzählen und sie als kunstvolles Hörbuch mit der eigenen Stimme zu bewahren. Bevor sich Menschen darauf einlassen, stehen aber oft viele Fragen und manche Bedenken im Raum.
Hier sprechen die Menschen über ihre audiografische Erfahrung des Erzählens und den Blick auf die entstandenen Porträts zum Zuhören.

Maria (*1936)
Eine von den Lauten
"Meine Kinder mussten mich erst von der Idee überzeugen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel zu erzählen habe - eine tolle Erfahrung."
Ihre Audiografie umfasst 28 Kapitel und gut 5 Stunden Erzähltest; veredelt mit persönlich abgestimmter Musik.
Und was sagen die anderen?
Viele Audiografie entstehen durch den Wunsch aus der Familie, dass Geschichten und Stimmen lebendig bleiben. Manchmal erreichen mich sehr berührende Rückmeldungen zum Wert der Audiografien aus der Sicht der Angehörigen - vor allem, wenn die Erzählenden nicht mehr da sind.
„Braucht's das wirklich?“
Sven B. erinnert sich noch gut an die anfängliche Skepsis. Er und seine Schwester Sonya standen der Idee eines „Familien-Podcasts“, wie sie es zunächst nannten, eher kritisch gegenüber. Dabei gab es einen sehr konkreten Grund für die Idee.
Wie eine Audiografie Familie B. durch eine besondere Lebensphase begleitete – vom gemeinsamen Erzählen im Landhaus Averbeck bis ins Hospiz.

Christian K.
Über die Audiografie meiner Mutter
„Es brauchte ein wenig Überredungskunst, sie davon zu überzeugen, dass ihr Leben und ihre Erzählungen würdig und passend sind.
Wir haben in der Audiografie neue Geschichten kennengelernt und voneinander Sachen erfahren, die wir nicht wussten. Das hat zu einer sehr schönen familiären Dynamik geführt.
Meine Mutter selbst war sehr angetan vom Ergebnis - auch ein wenig stolz.
Ich bin glücklich diesen Schatz zu haben - für mich, für meine Kinder und auch für den Austausch mit meiner Mutter.“
Christian K.
Sohn









